Patrick Hübner

5 Zukunftsprognosen wie Beacons unser Leben verändern könnten

Prof. Dr. Peter Braun. Foto: Mobile Media Day.

Prof. Dr. Peter Braun. Foto: Mobile Media Day.

  1. Mehr Einsatz in öffentlichen Räumen
    Beacons könnten eine Bereicherung für Museen darstellen, geht der Besucher an einem Kunstwerk vorbei, erhält er eine Push-Nachricht mit Informationen über das Exponat direkt auf sein Smartphone, so nimmt er auch Objekte wahr, die nicht gleich sein Interesse geweckt haben.
  2. Beacons keine Zukunft als Werbeträger
    Die Zukunft von Beacons in Einkaufszentren mit lediglich der Funktion weitere Werbung hinauszusenden, mag für die Industrie ein spannender Einsatz sein, für Anwender und Verbraucher aber weniger.
  3. Den Zweck umdrehen 
    Beacons könnten auch an Personen befestigt werden als Sender von Informationen über  Personen, beispielsweise auf Messen empfängt nicht der Besucher Informationen über die Stände, sondern die Standbetreiber wissen wer durch die Halle streift.
  4. GPS-Ersatz
    Als GPS -- Ersatz wären sie eine preiswertere Variante und kämen Menschen entgegen, die ihre GPS-Funktion auf dem Smartphone deaktiviert haben.
  5. Beacons im Kontextbezug
    In der Wohnung, Haus oder im Büro könnten Beacons beispielsweise eine Erinnerungsfunktion übernehmen, Handy, Schlüssel, Geld -- alles eingesteckt?

Prof. Dr. Peter Braun (Softwarearchitekt, Informatiker und Gründer von zwei Firmen mit Schwerpunkt mobile Lösungen) nannte die 5 Zukunftsprognosen nach seinem Vortrag beim Mobile Media Day 2014.

Prof. Dr. Peter Braun über die Chancen von Beacons im Einzelhandel

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Einen ausführlichen Bericht zum Mobile Media Day finden Sie hier, bei der Mainpost.