Mobile Media Day 2017

What’s next?

Mobile Digitalangebote sind in unserem Alltag angekommen. Doch was bedeutet das für die Medienbranche? Wie können Medienunternehmen sich in den neuen Kanälen erfolgreich positionieren? Wie kann die Selbstverständlichkeit im Umgang mit den mobilen Angeboten vor allem bei jüngeren Zielgruppen genutzt werden? Was sind die nächsten großen Themen, was die großen Trends? 

Am 29. November gibt der Mobile Media Day 2017 im VCC Vogel Convention Center Würzburg darauf Antworten und geht auf die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Mobile News, sprachgesteuerte digitale Assistenten, Podcasts, Health und Smart Cities ein.

So zeigt etwa Dr Astrid Carolus von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, dass Smartphones viel mehr sind als nur Mobile Devices, Florian Janke vom WARR Hyperloop Team der TU München stellt den Hyperloop als Weg zu neuer Mobilität vor und Sara Weber von LinkedIn Deutschland erklärt, warum Podcasts das nächste große Ding sind.

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10 Thesen zum mobilen Medienwandel in Deutschland

Juliane Leopold. Foto: Caroline Pitzke

In ihrer Keynote beleuchtet Juliane Leopold Trends, die den Journalismus zukünftig erwarten: Beginnt der Tag mit Siri oder Alexa, die uns die neuesten Meldungen des Tages vorlesen? Chatten wir mit dem Nachrichtenbot, um uns die Weltlage erklären zu lassen? Ein Vibrieren des Bügels unserer Brille könnte uns über den neuesten Push-Alert informieren. Und mit einer VR-Datenbrille zum Aufklappen tauchen wir direkt ein in das Geschehen des neuesten Krisenherds ein, die Bilder gedreht mit einer Drohne. Das alles wird nicht mehr gesteuert von einer Redaktion, sondern von Content-Managern auf den großen Plattformen Google und Facebook. Klingt nach Spinnerei, ist aber in manchen Experimenten schon heute Realität. 

Die Mobilität der Zukunft

Ein Vorgeschmack zum Hyperloop: Mit Stefan Biser vom TU WARR Hyperloop Team hat das MedienNetzwerk beim Visions Award 2017 darüber gesprochen, welche Herausforderungen ein Hochgeschwindigkeitszug mit sich bringt und wie die Münchner Studentengruppe sogar SpaceX begeistern konnte.