i4c 2017

Immersive Media auf dem Vormarsch

Das bloße Erleben von 360 Grad ist längst nicht mehr genug. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich das neue Medium optimal einsetzen lässt, um Geschichten räumlich zu erzählen. Was müssen Filmemacher beachten? Welche best practise Beispiele gibt es bereits und in welche Richtung entwickelt sich das Erzählen in 360 Grad? Die i4c-Konferenz 2017 gibt Antworten.

Auf der Bühne berichten am 6. April Expertinnen und Experten von ihren Erfahrungen, Learnings und Erfolgen mit immersivem Erzählen. Sie zeigen außerdem aktuelle Entwicklungen und Innovationen auf.

2017 ist unter anderem Eren Aksu von The Emblematic Group aus den USA auf der Bühne, und gibt einen Ausblick auf die Zukunft von Mixed Realities. Stefan Göppel von RE’FLEKT und Lukas Ondreka von der Süddeutschen Zeitung berichten über die Erfahrungen des Medienhauses mit immersivem Journalismus. Einen Einblick, wie sich die Süddeutsche Zeitung für 360 Grad stark macht, gab Lutz Knappmann auf dem VR_Special des MedienNetzwerk Bayern auf den Medientagen München.

Ingo Feldmann vom Fraunhofer Institut HHI stellt die Technologie Volumetric Video vor. Diese erlaubt es, 360° Film und Full CG VR so zu vereinen, dass interaktive Möglichkeiten für den User entstehen.

Und mit dem WDR-Projekt Inside Ausschwitz präsentiert Dorothee Pitz eine eindrückliche Virtual Documentary über drei der letzten Holocaust Zeuginnen.

Weitere Informationen zu Speakern und Programm finden Sie hier.

Über i4c

i4c – Spring into 360° wird veranstaltet vom Bayerischen Filmzentrum, Creative Europe Desk München. In Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film München und mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie unter dem Dach von „Immersive.Bavaria“. In Zusammenarbeit mit dem MedienNetzwerk Bayern, Laval Virtual und 3it Berlin.

Video-Interviews mit Experten zum Thema VR, AR und 360 Grad

Website: i4c